Yin Yoga – Der Weg zur inneren Mitte

Yin Yoga – der sanfte Weg zur inneren Mitte 

 

 

Karfreitag. Draußen ist es kalt und regnerisch. Was macht man an so einem fiesen Tag? Ins Fitnessstudio gehen!

 

Ein Kurs wäre jetzt nicht schlecht, also checke ich mal schnell das heutige Programm. 14.00 Uhr Pilates, 15.00 Uhr Yin Yoga- das klingt richtig gut J

 

Also schnell in die Sportklamotten und auf geht´s.

 

Die Yogasession ging 90 Minuten und ich kann euch sagen Ying Yoga ist genau mein Ding.

 

Während im dynamischen Yoga der Fokus auf der Muskulatur liegt und wir eher aktiv sind, sind wir im Yin Yoga passiv und die Übungen werden ohne Kraft ausgeübt. Dadurch liegt der Fokus auf den tieferen Schichten des Körpers wie Bindegewebe und Faszien.

 

Im Yin Yoga werden die Asanas bei entspannten Muskeln zwischen 3-5 Minuten gehalten, denn der Körper beginnt erst nach ein paar Minuten sich zu öffnen. Nun kann man Stück für Stück in die Haltung sinken. Dadurch erhöht sich in unserem Körper die Flexibilität und zum Teil können Anspannungen gelindert und sogar gelöst werden!

 

Durch das lange halten der Positionen wird der Chifluss (Energiefluss) im Körper angeregt. Ein ausbalancierter Energiefluss ist wichtig für Körper, Geist und Seele.

 

Yin Yoga bildet eine perfekte Ergänzung  zu anderen Yogastylen, denn wer seine innere Mitte finden will, braucht sowohl Yin als auch Yang.

 

Ein wichtiger Aspekt beim Ausüben der Asanas ist, dass der Rücken immer rund ist, im Gegensatz zum dynamischen Yoga wo der Rücken bewusst gerade gehalten wird. Der runde Rücken trägt zur Dehnung bei, je gebeugter die Wirbelsäule umso intensiver die Wirkung.  So kann man besser in den tiefen Schichten arbeiten.

 

Es stellt sich ein Gefühl der absoluten Tiefenentspannung ein, Bewegungseinschränkungen werden gelöst und der Energiefluss angeregt.

 

Im Alter werden unsere Gelenke zunehmend unbeweglicher . Durch Yin Yoga können wir diesen Prozeß vorbeugen!

 

Es ist wirklich sehr empfehlenswert, probiert es einfach mal aus! 😉

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